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GLYPTOTHEK ETSDORF

"Glyptothek Etsdorf" in der Gemeinde Freudenberg ist ein bürgerschaftlich initiiertes Gemeinschaftsprojekt. Idee/Konzeption/Realisierung: Wilhelm Koch.

"Neue GLYPTOTHEK ETSDORF" Entwurf 2018, Peter haimerl, Architekt, München

Ein kollektives Gemeinschaftswerk als Symbol 2500 Jahre Demokratie und für den Europäischen Gedanken. (Der Europäische Gedanke entstand nach den schlimmen Erfahrungen im zweiten Weltkrieg. In einer erneuerten europäischen Gesellschaft sollte es keine Unterdrückung von Minderheiten oder bewaffnete Konflikte mehr geben, sondern Gemeinsamkeiten der Europäer in Geschichte und Kultur sollten verstärkt ins Bewußtsein der Menschen gerufen werden.). 

Es handelt sich um ein Gesamtkunstwerk, einen Kultur-Tempel. Die Umsetzung der Säulenhalle erfolgt als moderner Betonbau

Das Motiv der klassischen Säulenhalle greift historische Bezüge zur Glyptothek München, dem Aphaia-Tempel auf der Insel Aigina und zur Walhalla (dem bekanntesten Bauwerk der Oberpfalz) auf. 

Organisation

Die „Stiftung Glyptothek Etsdorf Oberpfalz“ ist der Träger des BauKunstWerkes und des Geländes.
Der „Verein der Freunde der Glyptothek Etsdorf" unterstützt die Realisierung, den Unterhalt und den Betrieb des BauKunstWerkes.

 

 

Realisierung

Das BauKunstWerk wird als Symbol der demokratischen Gemeinschaft durch ehrenamtliche Helfer, Sponsoren, Säulenpaten, Tempelpaten, Paten von "Bausteinen der Demokratie" und Firmen ermöglicht.

Die Ausführung erfolgt sobald die Finanzierung gesichert ist. 

Der "Volksspatenstich", bei dem die Bevölkerung zahlreich mithalf, erfolgte am 12.9.2010, zum 2499igsten Jahrestag der Schlacht von Marathon anläßlich der Eröffnung des TEMPEL MUSEUMS Etsdorf.

Die Baugenehmigung wurde am 20.2.2009 erteilt.

χαλεπα τα καλα  - Khalepa ta kala - Das Schöne ist schwierig." 
(überliefert durch Plutarch, Erziehung, Kap. 9 und Plato, vom Staate, Buch IV, 435c).

Volksspatenstich